Dank den PC Freeks die sich besser auf den Webseiten des FBI und dem NSA als Hacker beweisen sollten, statt eines Unbekannten Forums das Leben schwer zu machen, bin ich gezwungen die Registrierung neuer Benutzer direkt über das Forum zu schliessen.

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Nach dieser Vorstellung wird das ganze Board für Dich verfügbar sein.

Sorry für diesen Umstand, aber so haben nun die Spammer keine Change mehr, mich auf trab zu halten.
Liebe Grüsse Cedric
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Ergebnis 11 bis 16 von 16

Thema: Gaming PC Craft 1

  1. #11
    Gönner Avatar von WoDi
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    Willst Du einen Komplett-PC kaufen oder kannst Du einen PC zusammenbauen?
    Im letzteren Falle könntest Du mit 2500 Euro schon einen guten PC haben. Gehäuse und Netzteil hast Du, fehlt also die CPU, Grafikkarte und RAM ( es sei denn Du hast DDR4-RAM) nebst Mainboard.

    Gruß
    Dieter

  2. #12
    Benutzer
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    Hmmh, das Bessere ist des Guten Feind und es stellt sich die Frage, was wirklich "gut" ist. Ich würde da eventuell die ersten neuen Nvidiakarten Serie 20xx abwarten, denn der Verkaufsstart ist schon in 6 Tagen, am 20. September. Da fällt wohl dann auch bald der Preis der alten 1080er Karten, oder die Rezensionen sind derart gut, dass es für Dich sogar eine neue 20xx GraKa werden soll? Auf eine neue angekündigte CPU würde ich hingegen nicht mehr warten, denn Intel hat momentan sogar Probleme, die Coffeelakes in ausreichender Stückzahl auf den Markt zu werfen. Das kann also eine Weile dauern und billiger wirds sicher nicht. Engpässe werden zum Jahreswechsel wohl die neue CPU verteuern.

    Mein PC (siehe Signatur) kostete mich im Jänner 2018 ca. € 1.500,00, ich habe aber inzwischen auf 32Gb Ram aufgerüstet und auch die HDDs hatte ich schon daheim liegen. Ich hatte bei mindfactory gekauft, die sind immer bei den Billigsten dabei, die GPU ist inzwischen im Preis gefallen und die CPU ist im Preis gestiegen, Die Preise sind ungefähr gleichgeblieben und mit so einer oder ähnlichen Ausstattung bist Du sehr gut unterwegs. Anstatt meiner 1080 würde ich inzwischen eher zur 1080ti greifen. Das Zusammenbauen kostet extra, ich habs aber selbst gemacht, das ist nach einigen Youtubes keine Hexerei. Lediglich vom Einsetzen der CPU ins Mobo rate ich dringend ab, wenn man nicht weiß, worauf es ankommt (da sind hunderte feinste Goldpins, wenn einer verbogen wird, wirds teuer. Bei mir war der Pulloverärmel schuld, dass ich dann um € 140,00 ärmer war).


    Aufpassen:
    Es gibt Halsabschneider, die verkaufen diesen PC um 2.500,00 mit versteckten Billigkomponenten (Gehäuse, Lüfter, Mainboard) und dann hast du Probleme. Die wollen also fürs Assemblieren sage und schreibe tausend Euro. Die Inserate in Gamer-Magazinen sind voll von solchen Typen ...

    Das Mainboard sollte stabile Spannungswandler haben, und zwar so gute, dass damit auch das Übertakten möglich wäre. das Extreme 4 erfüllt das bereits, ist günstig und hat auch üppige Ausstattung. Meine Zusammenstellung würde ich Dir also plus/minus als Ausgangsbasis für weitere, eigene Überlegungen, empfehlen. Beim Gehäuse bitte keinesfalls sparen, insbesondere, was Wärmeabfuhr und Lautstärke betrifft. Die Schalldämmung ist mir inzwischen auch ans Herz gewachsen - heilige Ruhe hier . Der Monsterlüfter von Noctua benötigt auch besonders breite Gehäuse.

    Grüße, Heini
    Geändert von HeiniM (14.09.2018 um 15:17 Uhr)
    Liebe Grüße, Heini

    i7-8700k@4.8Ghz, Gt Zotac Mini Aktiv 1080, Asrock Z370 Extreme 4, 32Gb als G.Skill Aegis DDR4-3000 DIMM CL16 Dual Kits, Noctua NH-D15, ADATA XPG GAMMIX S10 PCIe M.2 mit 512Gb, 2x 3Tb HDD Intenso (Toshiba), 2x 2Tb HDD (Western Digital), 1x 1,5Tb Samsung, 550W Corsair RM550x Modular 80+ Gold, Nanoxia Deep Silence 3 mit zusätzlichen Nanoxia 140mm Gehäuselüftern

  3. #13
    Gönner Avatar von Bluebird1965
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    @ Dieter:

    Warscheinlich lasse ich die Kiste von meinen Sohn zusammenbauen.
    Er hat sich schon zwei Rechner zusammengebaut die laufen.

    @Heini:

    Das kann man sich mal überlegen.
    Mein jetziger Rechner möchte ich meinen jüngeren Sohn schenken....
    Was haltet ihr von Cooler Mastergehäusen?
    Hatte ich früher einmal und war ganz gut.
    Beste Grüße
    Thomas

  4. #14
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    Die Gehäuse von Coolermaster kenne ich nur von den Prospekten, aber Firmen sind letztendlich egal, was zählt, ist ja das Ergebnis.

    Grundlegend wichtig ist, dass genug Platz für ausreichende Luftzirkulisation ist und das Gehäuse auch leise ist. Auch ist die Frage, an welchem Platz das Netzteil hinkommt (unten? oder oben, wie früher?), wichtig, und wie gut wird es belüftet. Moderne Designs haben meistens reisserische Aufmachungen, die nichts bringen, dazu auch noch futuristische Eigenheiten wie Beleuchtung und Glasausschnitte an der Seitenwand. Beides ist schlecht und wäre meiner Ansicht nach komplett wegzulassen. Die Kunststoff- oder Glaswand bedeutet unötige EMV-Störungen und möglicherweise dadurch bedingtes, wackeliges Betriebssystem, bunte Beleuchtung bedeutet wiederum Aufpreis und Du guckst ohnehin nie wieder hin, wenn der PC dann für den laufenden Betrieb verräumt ist. Viele Ebay-Diskonter lieben diese minderwertigen Leuchttürme aus der 50 Euro-Klasse, um gute PCs zu überhöhten Preisen vorzugaukeln.

    Wenn man die Preise vergleicht, stellt man rasch fest, dass scheinbar billige Gehäuse einfach das Innenleben weggelassen haben und in Summe teurer kommen würden, als wenn man gleich mehr ausgiebt. Mögliche Fragen könnten also sein: Wieviele Schächte 3.5", wieviele 2.5" brauche ich langfristig? Wie schaut der Platz für Kabelmanagement aus? Möchte ich ein Netzteil mit voll absteckbarem Kabelsatz bzw. Kabelmanagment? (was ich heutzutage wirklich empfehlen möchte). Was ich nicht mehr missen möchte, sind ausreichend viele USB-Buchsen vorne am Gehäuse (bei mir sogar oben, noch einfacher zu erreichen und gut geschützt). Billige Gehäuse sind oft scharfkantig und dünnblechig. Bei den heute üblichen CPU-Lüftertürmen (außer man verwendet eine Wasserkühlung, wovon ich abrate), muss das Gehäuse auch dicker sein.

    Hier das wohl beste Gehäuse: https://geizhals.de/fractal-design-d...-a1746653.html. Beste Schalldämmung, viele USB vorne, gutes Kabelmanagment, viel Platz für Zusatzlüfter, guter Luftstrom, edle und aufwändige Verarbeitung.
    Das zweitbeste Gehäuse ist etwas billiger - "zweitbest" deswegen, weil ich es habe, nämlich mein Nanoxia; ich liebe es jedesmal, wenn ich gerade mal "drinnen" wieder herumpfusche :-)

    Achja, so hier ein paar kleine Ideen, wie man Fehlkäufe vermeiden kann:

    Der Noctua NH-D15 CPU-Kühler, aber auch seine allesamt ähnlichen Verwandten von anderen Firmen, benötigen einen Mindest-Platz von 165mm, und da fallen bereits schon deswegen die allermeisten Gehäuse weg. Obwohl mein Nanoxiagehäuse 207mm breit ist, wird das bereits A...knapp. Meine ausführliche Gehäusebewertung habe ich damals hier geschrieben "Heinrich am 12.01.2018", zirka in der Mitte zu finden, falls Dich das interessiert?

    Denke darüber nach, wie lange Deine Grafikkarte werden wird und ob die der Länge nach ins Gehäuse passt. Billige Gehäuse haben gerne und oft da nur Platz für die kurzen "Mini"-Nvidia-Varianten.

    Grüße, Heini
    Liebe Grüße, Heini

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  5. #15
    Gönner Avatar von Bluebird1965
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    ......Danke für deine Ausführungen!

    Was ist an einer Wasserkühlung schlecht?
    Beste Grüße
    Thomas

  6. #16
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    Eigentlich nichts, wenn man genauer recherchiert und ein gutes System findet. Man liest nur immer wieder von ausgetrockneten Systemen, mangels Wartung, obwohl sie ansich als wartungsfrei angeboten wurden. Auch von Leckagen und Folgeschäden daraus liest man im Internet. Das soll vor allem bei den billigen Systemen vorkommen. Eigentlich ist egal, wo der Ventilator zum Einsatz kommt, der Wasserkühler bringt ja auch nur die Hitze nach draussen und dann heult halt der Luftventilator hinten am Gehäuse. So ein Luftkühler ist halt, wenn man die "Prominenz" unter den Angeboten nimmt, eher eine sichere Sache.

    Aber meine Meinung ist natürlich subjektiv, das gebe ich schon zu!
    Liebe Grüße, Heini

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